Ortsverein Nottuln e.V.
Technik und Sicherheit
Einsatzeinheit Nord (EE I)

April 2012 Sogar in der Arena aktiv


Sanitätsdienst erfüllt seine Aufgaben nicht nur in der Gemeinde

Übung für die mediznische Versorgung

Bei Übungen wie dieser werden die Helfer auf den Ernstfall vorbereitet und können dann eine qualifizierte medizinische Versorgung bieten, bis der Notarzt kommt.

Ohne das DRK wäre das Leben in der Gemeinde um einiges ärmer. Das beweist der Ortsverein Nottuln in einer kleinen Serie, in der heute der Sanitätsdienst vorgestellt wird: Ob nur ein kleiner Insektenstich oder ein schwer verletzter Reiter nach einem Sturz vom Pferd bei einem der Reitturniere in Nottuln und Umgebung: Die Helfer des DRK-Ortsvereins Nottuln sind vor Ort und helfen mit Pflaster, Kühlpack oder qualifizierter medizinischer Versorgung, bis der Notarzt eintrifft.

Die Sanitäter des DRKOrtsvereins rücken im Jahr oftmals aus und stellen bei Sport- und Großveranstaltungen die sanitätsdienstliche Versorgung sicher. Die Helfer wurden vom DRK in verschiedenen Ausbildungen perfekt für diese Veranstaltungen vorbereitet. Die medizinische Ausbildung reicht vom Sanitätshelfer bis hin zum Rettungssanitäter. Um noch besser vorbereitet zu sein, bietet das DRK zum Beispiel Ausbildungen auf dem Gebiet des Sprechfunks oder der Notfallnachsorge an. "Wir sind nicht nur in der Gemeinde Nottuln selbst unterwegs, sondern unterstützen auch andere DRKOrtsvereine bei Großveranstaltungen wie etwa dem Grasbahnrennen in Lüdinghausen oder dem Wildpferdefang in Dülmen. Auch in der Arena auf Schalke sind wir durchaus im Dienst anzutreffen", weiß Agnes Schürkötter, Rotkreuzleiterin des DRK-Ortsvereins, zu berichten. Ein Teil der Helfer ist ehrenamtlich an den Wochenenden an der Rettungswache in Coesfeld im Rettungsdienst tätig. Dort erhalten die Helferinnen und Helfer einen abwechslungsreichen und spannenden Einblick in den Arbeitsalltag des Rettungsdienstes. Vorbereitet mit diesen Ausbildungen und versehen mit medizinischer Ausrüstung, die dem neuesten Stand der Technik entspricht – vom Pflaster über Sauerstoff bis hin zum Defibrillator –, ziehen die Helfer in den Dienst. "Mit dieser Ausrüstung können wir die Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes bestmöglich versorgen", sagt Christoph Homann, Rettungssänitäter im DRK-Ortsverein. Wer das DRK in Nottuln auf diesem Gebiet oder bei vielen seiner anderen Aufgaben unterstützen möchte, ist willkommen. Ansprechpartner sind Christoph Homann, Telefon 0 25 02/9 01 96 68, und Agnes Schürkötter, Telefon 0 25 02/64 97.