Ortsverein Nottuln e.V.
Technik und Sicherheit
Einsatzeinheit Nord (EE I)

Januar 2011 Blutspende in Nottuln


Blutspender zeigten Verständnis

Jeder Blutspendetermin ist auch mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden. Auch bei dieser Arbeit helfen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des DRK Nottuln.

Jeder Blutspendetermin ist auch mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden. Auch bei dieser Arbeit helfen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des DRK Nottuln.

Nottuln - Die Stimmung im DRK-Team war gut. Trotz widriger Umstände sind 184 Blutspender zum jüngsten Blutspendetermin in Nottuln erschienen, darunter 16 Erstspender. "Bei den Wartezeiten ist das eine gute Leistung. Ein großer Dank gilt unseren geduldigen, treuen Spendern. Denn sie wissen, das Blut wird dringend benötigt", freute sich Rotkreuzleiterin Agnes Schürkötter über das Ergebnis.

Erst am Mittag des Spendetages erhielt Maria Sklenak vom DRK-Ortsverein einen Anruf, dass abends zum Blutspendetermin nur ein Entnahmeteam kommen würde. Das andere Team wäre im Streik - nun träfe es eben Nottuln. Dafür wären beim Blutspendetermin dann aber gleich drei Ärzte anwesend.

Für die Ehrenamtlichen des Ortsvereins Nottuln war nichts mehr zu ändern und so wurde aus der misslichen Lage mit viel Einsatz das Beste gemacht. Die Spender, die bis zu einer Stunde warten mussten, hatten für die Situation überwiegend Verständnis, berichtete das DRK. Eine tarifliche Auseinandersetzung könne eben auch das Rote Kreuz treffen. Nur wenige Spender seien wegen der langen Wartezeit gegangen. Der nächste Blutspendetermin ist am 6. April in Appelhülsen.

Westfälische Nachrichten, 31. Januar 2011