Ortsverein Nottuln e.V.
Technik und Sicherheit
Einsatzeinheit Nord (EE I)

November 2005 Blutspenderehrung


"Die Hauptsache ist, man kommt und traut sich"

DRK ehrte am Freitag Mehrfachblutspender

-vm- Nottuln. "Eigentlich ist es den Helfern egal, ob jemand zum ersten oder zum hundertsten Mal sein Blut spendet. Hauptsache, man kommt und traut sich." Mit diesen Worten bedankte sich der DRK-Vorsitzende Bernhard Allendorf am vergangenen Freitag bei den Jubiläumsblutspendern. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Fachdienstleiter der Nottulner Blutspendeabteilung, Martin Küdde, forderte Allendorf in seiner Rede alle fähigen Blutspender auf, zu kommen und diesen für die Gemeinschaft so überaus wichtigen Hilfsdienst zu leisten. Die Ausrede "Warum sollte ich Blut spenden, ich brauche schließlich auch nicht das Blut von anderen" wies er mit dem Hinweis zurück, jeder könne in eine Lage geraten, in der er auf das Blut anderer angewiesen sei.

Den vielen ehrenamtlichen Helfern und seinen Mitarbeitern, durch deren Einsatz die Blutspendeaktionen immer wieder reibungslos ablaufen konnten, sprach er Dank und Anerkennung aus. Dann übergab er das Wort an Bürgermeister Peter Amadeus Schneider, der nicht nur im Namen der Gemeinde, sondern auch als Mitglied des Roten Kreuzes ein großes Dankeschön an die Spender richtete. Er bat die Anwesenden, auch zukünftig wiederzukommen, um mit ihrem Blut anderen Menschen zu helfen.

Geehrt wurden für ihre 25. Blutspende: Winfried Gausepohl, Maria Schlippmann, Manfred Averwald, Dierk Anders, Doris Bott, Georg Eschhaus, Claudia Hülsmann, Christof Langner, Gerd Fischer, Stefan Jerber, Heinz Böer, Werner Schuch, Dirk Waterkamp, Norbert Mersmann, Peter Ay, Dietmar Gesmann, Josef Ketteler, Josef Fleige, Elisabeth Schulze Westerath, Claudia Welling, Heinz-Dieter Kroeger, Karl-Josef Liedmeyer, Josef Pöhlker, Jörg Bomholt, Christoph Wewer und Iris Terlau.

Ehrungen für die 50. Blutspende erhielten: Robert Hülsbusch, Josef Offer, Heinz. Hölscher, Heinrich Tendahl, Paul Eiersbrock, Marfin Brinkmann, Rolf Frerix, Berendina Mänzer, Detlef Graff, Josef Bruns, Ludger Thiemann, Arnold Kuntz, Guido Schneider, Karl Heinz Bültmann, Hermann-Josef Schulze Welberg.

Für ihre 75. Blutspende ausgezeichnet wurden: Bernhard Tietmeyer, Hubert Vieth, Josef Janning, Bruno Wilstacke, Günter Voß, Ralf Pascher, Jörg Ketteler und Bernhard Gesterkamp.

Auch bei den ausscheidenden Spendern Herbert Schöneberg (91 Spenden) und Gisela Neinert (24 Spenden) bedankte sich das DRK.

Westfälische Nachrichten, 14. November 2005