Ortsverein Nottuln e.V.
Technik und Sicherheit
Einsatzeinheit Nord (EE I)

März 2005 Blutspende in Schappdetten


Trotz geringerer Resonanz zufrieden

Blutspende in Schapdetten nicht so gut besucht wie in den Vorjahren

Schapdetten. "Mit dem Blutspendetermin am Mittwoch im Pfarrheim St. Bonifatius Schapdetten waren wir zufrieden," erklärte Martin Küdde, Fachdienstleiter Blutspende beim Ortsverein Nottuln des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Mit 52 Spenden war die Resonanz allerdings nicht ganz so hoch, wie es die hauptamtlichen Mitarbeiter des Blutspendedienstes Münster und die ehrenamtlichen Helfer des DRK-Ortsvereins normal gewohnt sind. Die Spenderzahl lag in den letzten Jahren zwischen 55 und 71. Am Mittwoch wurde unterdessen nur ein Erstspender gewonnen. Dabei nimmt eine Blutspende nicht viel Zeit in Anspruch: Nach der Begrüßung erkundigt sich ein Arzt nach dem Gesundheitszustand des Spenders und misst Blutdruck und Puls. Ist die Temperatur genommen und der Hämoglobinwert (roter Blutfarbstoff) festgestellt, beginnt schon die Blutentnahme, die fünf bis zehn Minuten dauert. Nach einer zehnminütigen Ruhepause wartet dann ein leckerer Imbiss. Der Bedarf an Blutkonserven steigt jährlich um ein bis zwei Prozent, heißt es in einer Pressemitteilung des DRK. Deshalb bitten die Verantwortlichen die Spender, dass sie, wenn sie bei einem Spendetermin verhindert sind, möglichst einen Termin in einem anderen Ortsteil aufsuchen. Die nächsten Blutspende-Möglichkeiten in der Gemeinde sind am 23. März (Mittwoch) in Appelhülsen und am 30. März (Mittwoch) in Nottuln.

Westfälische Nachrichten, 9. März 2005