Ortsverein Nottuln e.V.
Technik und Sicherheit
Einsatzeinheit Nord (EE I)

November 2004 Blutspende


Blutspenderzahlen in Schapdetten rückläufig

Beim jüngsten DRK-Blutspendetermin in Schapdetten kamen 48 Männer und Frauen, darunter drei Erstspender.

Schapdetten. Insgesamt 48 Spender kamen am Mittwoch in das Pfarrheim St. Bonifatius in Schapdetten, um sich einen halben Liter Blut abzapfen zu lassen. Martin Küdde, Fachdienstleiter Blutspende beim Ortsverein Nottuln des Deutschen Roten Kreuzes, bedankte sich bei allen Spendern. Das ist ein Ergebnis, das sicher bei den nächsten Terminen noch übertroffen werden kann, erklärte Küdde. Wartezeiten gab es nicht. Im Pfarrheim konnten sich die Blutspender an einer reich gedeckten Tafel stärken, für die Maria Sklenak, Agnes Schürkötter und Agnes Wilmsen verantwortlich waren. Bei den vier Blutspendeterminen in diesem Jahr in Schapdetten kamen insgesamt 241 Personen oder im Durchschnitt 60,25 Spender, berichtet das DRK. Dabei ist die Spenderzahl gegenüber den Vorjahren 2003 (248 Spender) und 2002 (256) leicht rückläufig. Am Mittwoch fanden drei Erstspender den Weg ins Schapdettener Pfarrheim. Besonders erfreulich sind die 19 Erstspender in diesem Jahr in Schapdetten, erklärte Martin Küdde. In den zurückliegenden Jahren waren sechs (2003) und 13 (2002) Neuspender zu den Blutspendeterminen erschienen. Der nächste DRK-Blutspendetermin ist am Dienstag (28. Dezember) in der Zeit von 16.30 bis 20.30 Uhr in der Liebfrauen-Realschule in Nottuln, Burgstraße.

Westfälische Nachrichten, 26. November 2004